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03.02.2012: Spanische Forscher sehen Arktis-Klima kurz vor Kippe
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05.02.12 10:30 Uhr
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Blogger und Bloggerinnen berichten live aus Durban

Am 26. November werden BloggerInnen live aus Durban berichten. Sie werden über Persönliches und Politisches, über Fort- und Rückschritt, Nachdenkliches und Kurioses, über Veranstaltungen und Debatten berichten.

Unter dem folgenden link können Sie die Blog-Einträge Mitverfolgen lesen...

Klima-Kollekte - ein neues Angebot für den Klimaschutz

Die Klima-Kollekte ist der Emissions-Kompensationsfonds der christlichen Kirchen in Deutschland. lesen...

Nordelbische Klimakampagne

 

Wir engagieren uns für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit:

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Klima - Konsum - Stadtrundgang

Macht mit bei unserem alternativen klimagerechten Stadtrundgang! lesen...

Was ist Klimagerechtigkeit?

Bereits heute ist deutlich, dass diejenigen, die durch die Emission von Treibhausgasen am stärksten zum Klimawandel beigetragen haben, nicht die Hauptlast der Folgen des Klimawandels zu tragen haben.

Das gilt in sozialer und wirtschaftlicher wie auch in geographischer und ökologischer Hinsicht. Und es betrifft jetzige und künftige Generationen.


Dieses Bild symbolisiert eindrücklich die zunehmende Wüstenbildung

Zu den Folgen des Klimawandels gehören Überschwemmungen, Dürren, erhöhte Temperaturen der Luft, des Bodens und der Gewässer. Damit einher gehen Veränderungen der Lebensbedingungen für Menschen, Tiere und Pflanzen.

 

Klimawandel - nicht nur ein Umweltproblem

Fehlten den meisten Menschen und Ländern außerhalb der reichen Industriestaaten des „Nordens“ bislang die Mittel, durch eine auf der Nutzung fossiler Energieträger basierende Wirtschaft zu Wohlstand zu gelangen, so fehlen ihnen nunmehr die Mittel, die Folgen des Klimawandels abzuwehren, sie zumindest abzuschwächen bzw. sich an diese anzupassen.

Generell werden Menschen auf absehbare Zeit umso stärker von den Folgen des Klimawandels betroffen bleiben, je ärmer und schwächer sie sind.

Es ist nicht mehr zu bestreiten, dass die Menschenrechte jetziger und künftiger Generationen durch den Klimawandel bedroht bzw. verletzt werden.

Unbestreitbar ist zudem, dass der Klimawandel die Lebensräume von Tieren und Pflanzen beschädigt.

Der Klimawandel muss als Ausdruck einer Ungerechtigkeit verstanden werden, die alle Bereiche des Lebens auf der Erde beeinträchtigt und zu zerstören in der Lage ist.

Was wir erreichen wollen

Klimagerecht handeln heißt:

Nicht nur in dem Bewusstsein zu handeln, dass z.B. die tägliche Fahrt mit dem Auto zur Arbeit eine Auswirkungen auf das weltweite Klima haben könnte.

Klimagerechtes Handeln heißt auch, dass energieintensive Länder ihre Verantwortung für die Auswirkungen des Klimawandels erkennen und gemeinsam mit den „energiearmen“ Entwicklungsländern Lösungswege finden, die zu einer Minderung des Klimawandels führen und einen Weg aus der Armut bedeuten.

Kirche fördert Klimaschutzprojekte

Die Infostelle Klimagerechtigkeit im Nordelbischen Missionszentrum möchte hier einen Beitrag leisten.

Als Werk der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche steht das Nordelbische Missionszentrum für die weltweite Zusammenarbeit der nördlichsten evangelischen Landeskirche Deutschlands mit Kirchen und NGOs in Afrika, Asien, Ozeanien, Lateinamerika und im Nahen Osten.

Mit der Entwicklung von Klimaschutzprojekten will das Nordelbische Missionszentrum einen Beitrag zu mehr Klimagerechtigkeit leisten.