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Tagung

„Klimakrise und Protestkultur“

15.05.2020 | Die globale Klimakrise hat eine weltweite Protestkultur ausgelöst, die aus teilweise sehr
unterschiedlichen Initiativen, Bewegungen, Aktionsbündnissen und Organisationen besteht.
Mit teils lokalen, teils global koordinierten und durchgeführten Protestaktionen soll jener
Druck erzeugt werden, der aufrüttelt und politische Entscheidungen der Mächtigen zur Folge
haben soll.

Welche Klimabewegungen gibt es und was charakterisiert sie? Was sind die
Voraussetzungen für die Wirksamkeit von Protesten und welche Protestformen gibt es?
Wie weit darf und muss der Protest gehen? Welche Forderungen stellen Klimabewegungen
und wie reagieren Parteien, Medien, andere soziale Bewegungen und die Öffentlichkeit?
Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit früheren Protestbewegungen gibt es?
Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Tagung und werden im Plenum und in Workshops
bearbeitet.

Geleitet wird die Tagung von Gerald Roemer, Helmut Janßen-Orth, Thomas Schönberger.

Veranstalter sind das UmweltHaus am Schüberg und die Katholische Akademie Hamburg.

Der Teilnahmebeitrag beträgt 60,00 E (ermäßigt 30,00 E).


Die Veranstaltung findet in der Katholischen Akademie Hamburg, Herrengraben 4, 20459
Hamburg statt.

15. Mai 2020 (Freitag): 19.00 – 22.00 Uhr

16. Mai 2020 (Samstag): 9.00 – 17.00 Uhr

 

Weitere Informationen und Anmeldung für die Tagung: Thomas Schönberger,
schoenberger@haus-am-schueberg.de, Tel. 040 / 605 10 14.

 

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