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Artikel aus der Mainpost vom 16.11.

„Man muss private Akteure stärker in die Verantwortung nehmen"

24.11.2017 | Entwicklungsexperte Radermacher über Klimaschutz der Zukunft in Hinblick auf die Weltklimakonferenz und die größten CO2-Emittenten weltweit.

In Bonn geht die Weltklimakonferenz in die entscheidende Phase. Was das Mammuttreffen unterm Strich bringt, ist noch offen. Die Vereinbarungen auf staatlicher Ebene können aber auch nur ein Teil der Lösung im Kampf gegen den weltweiten Klimawandel sein, findet Franz Josef Radermacher. Der 57-jährige Informatiker leitet in Ulm das „Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung" und arbeitet zugleich an der Universität der Donaustadt.
Das klingt für Laien sehr abstrakt. Doch der Professor, der durch sein Eintreten für eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft bekannt geworden ist, hätte da ein paar ganz konkrete Vorschläge.

Zudem geht Radermacher speziell auf die Klima-Kollekte ein, ein sehr interessanter Beitrag.

 

Hier finden Sie das Gespräch als PDF-Datei.