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EKD Synode in Bonn

Synode der Evangelische Kirche in Deutschland beschließt Ausstieg aus fossiler Energieerzeugung

16.11.2017 | Zeitgleich zum 23. Weltklimagipfel in Bonn unter dem Vorsitz des pazifischen Inselstaates Fidschi fordert die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) in ihrem Beschluss, kein Geld mehr in fossile Energieträger zu investieren

Bei der 4 Tagung ihrer 12 Synode in Bonn rief die EKD alle 20 Landeskirchen, ebenso wie ihre eigenen Einrichtungen dazu auf, „ihr Anlagekapital im Zuge einer nachhaltigen Anlagestrategie aus Branchen der fossilen Energieträgergewinnung und Energieerzeugung sukzessive“ abzuziehen.

In dem Beschluss der mit „zum Engagement für Klimagerechtigkeit“ betitelt ist, bittet die Synode darüber hinaus den Rat der EKD, bei den politischen Verantwortungsträgern darauf hinzuwirken, zeitnah ein Klimaschutz Sofortprogramm für die Jahre 2018 bis 2020 aufzulegen, damit bis 2020 das vereinbarte Klimaziel einer Treibhausgasreduktion von 40 % noch erreicht werden kann.

Der gesamteBeschluss der EKD Synode kann hier nachgelesen werden.