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Infostelle Klimagerechtigkeit

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© Nordkirche weltweit

Bewußtsein schaffen - zum Handeln motivieren

Die Infostelle Klimagerechtigkeit hat sich zum Ziel gesetzt, den Zusammenhang zwischen Klimawandel, globaler Gerechtigkeit und Armutsbekämpfung im Bewusstsein zu schärfen und das Thema stärker mit dem eigenen Lebensstil zu verknüpfen.

Zu den Arbeitsbereichen der Infostelle Klimagerechtigkeit (IKG) gehören:

Die Infostelle Klimagerechtigkeit ist Teil des Zentrums für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit mit Sitz in Hamburg.

Als international arbeitendes Werk der Nordkirche hat das Zentrum für Mission und Ökumene Partner/innen in Afrika, Asien, Lateinamerika, im Pazifik und im Nahen Osten. Es ist außerdem Mitglied der:

  • Klima-Allianz Deutschland, einem breiten Bündnis aus Kirchen, Gewerkschaften, sowie Umwelt- und Naturschutzverbänden.
  • Entwicklungspolitischen Plattform „Klima der Gerechtigkeit“ der Kirchen, Entwicklungsdienste und Missionswerke
  • Klima-Kollekte – dem kirchlichen Kompensationsfonds

Klimaschutz und Klimagerechtigkeit im eigenen Haus

Als Träger der Infostelle Klimagerechtigkeit setzt das Zentrum für Mission und Ökumene Klima- und Umweltschutz auch im eigenen Haus um:

  • Seit Sommer 2007 bezieht es Ökostrom (zur Zeit von den Stadtwerken Eutin)
  • Im Frühjahr 2007 wurden das Dach und das Mauerwerk des Bürogebäudes in Hamburg gedämmt
  • Im Sanitärbereich gibt es Regenwassernutzung
  • Durchgehende Nutzung von Recyclingpapier
  • Dienstreisen werden soweit möglich per Bahn durchgeführt
  • Dienstflüge werden über die Klima-Kollekte kompensiert
  • Veranstaltungen werden klimafreundlich organisiert und durchgeführt
  • Die Bewirtung im Haus erfolgt mit regionalen und saisonalen, bzw. fairen Produkten
  • Im Frühjahr 2016 entstand der "Garten der Vielfalt": zwei gemeinschaftlich angelegte Hochbeete im hauseigenen Garten, in denen bereits Mangold, Erdbeerpflanzen und zahlreiche Kräuter wachsen
  • Seit Juli 2016 stehen den Mitarbeitenden gebrauchte Dienstfahrräder zur Verfügung
  • Im August 2016 wurde eine Biotonne eingeführt, um die Trennung von Rest- und Biomüll zu ermöglichen