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Klimaschutzprojekte

Das wollen wir erreichen: Klimaschutz konkret

Die Infostelle Klimagerechtigkeit unterstützt PartnerInnen bei der Entwicklung von Klimaschutzprojekten. Diese Projekte tragen zur Verringerung der CO2-Emissionen bei - entweder aufgrund der Nutzung erneuerbarer Energien oder durch den Einsatz energieefizienter Technologien. Gleichzeitig liefern sie einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung vor Ort.

Alle Projekte planen wir gemeinsam mit PartnerInnen vor Ort, da, wo sie umgesetzt werden. Zu diesen PartnerInnen gehören Nichtregierungsorganisationen (NGO) und Partnerkirchen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland.

Alle Projekte unterliegen zudem den Kriterien der Klima-Kollekte:

Nachgewiesener Klimaschutz

Alle Projekte werden nach einem international anerkannten Standard für Klimaschutzprojekte entwickelt: dem  Gold Standard for Voluntary Emission Reductions. Ihre Wirksamkeit wird dem Standard entsprechend überprüft und zertifiziert.

Additionalität

Alle Projekte werden eigens zum Zwecke der CO2-Kompensation umgesetzt. Sie entstehen zusätzlich zu anderen Projekten und Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien in so genannten Entwicklungsländern.

Gezielte Hilfe

Alle Projekte werden  auf ihren Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung hin überprüft. Das heißt: Die ProjektentwicklerInnen müssen nachweisen, dass die Projekte eine unmittelbare Verbesserung der Lebensbedingungen der am Projekt beteiligten Menschen bewirken.

Eigenständigkeit fördern

Alle Projekte werden mit dem Anspruch entwickelt, dass die zukünftige Abwicklung allein in der Hand der ProjektpartnerInnen liegt.

aktuelle Projekte

Nicaragua

Weniger Holz, Rauchentwicklung und CO2 - vom „Kochöfen-Projekt“, welches 2014 in ländlichen Gegenden Nicaraguas begann, profitieren das Klima und die Menschen vor Ort. Insgesamt wurden 276 Kochstellen in entlegenen Dörfern der Regionen Chinandega, Madriz und Carazo gebaut. 

Jährlich können somit rund 600 Tonnen CO2 eingespart werden. Das Projekt wird von Mission Eine Welt in Kooperation mit der lutherischen Kirche in Nicaragua umgesetzt.

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Jordanien

Für die Good Sheperd Gemeinde in Amman ist eine 25 kWp Solaranlage installiert worden. 

Somit können jährlich 43 Tonnen CO2 eingespart werden.

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El Salvador 

Gewächshäuser für mehr Ernährungssicherheit, Vielfalt und Umweltschutz in insgesamt 11 Gemeinden in El Salvador. 

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Tansania 

In Malya wird eine Sekundarschule mit den Schwerpunkten Bewässerungslandwirtschaft mit erneuerbaren Energien, Permakultur, Fruchtbaum Plantage, Waldgärten und saisonalen Anbau in der Anwendung aufgebaut. Das für den Praxisunterricht zur Verfügung stehende Feld soll mit einer Bewässerungsanlage ausgestattet werden - dafür wird eine Pumpe mit Wasserspeicher installiert die das Feld sowie die regionale Bevölkerung mit Wasser versorgt. 

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